Du interessierst dich für die Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und willst wissen, was dich erwartet? In diesem Artikel erfährst du alles über Inhalte, Ablauf, Voraussetzungen, Gehalt und Karrierechancen, damit du eine fundierte Entscheidung für deinen Berufsweg treffen kannst. Überblick: Was ist die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung? Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m w […]
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Du interessierst dich für die Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und willst wissen, was dich erwartet? In diesem Artikel erfährst du alles über Inhalte, Ablauf, Voraussetzungen, Gehalt und Karrierechancen, damit du eine fundierte Entscheidung für deinen Berufsweg treffen kannst.
Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m w d) ist eine staatlich anerkannte Berufsausbildung im dualen System. Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist dual aufgebaut, du lernst also gleichzeitig im Betrieb und in der Berufsschule. Seit der Neuordnung der IT-Berufe im Jahr 2020 gelten eine modernisierte Ausbildungsordnung und aktualisierte Rahmenlehrpläne.
Ein Fachinformatiker bzw. eine Fachinformatikerin der Fachrichtung Anwendungsentwicklung arbeitet in der Softwareentwicklung und erstellt IT Lösungen. Das bedeutet konkret: Du lernst, Software zu planen, zu programmieren, zu testen und zu warten, ob für interne IT-Abteilungen oder externe Kunden.
Die Nachfrage nach IT-Fachkräften ist enorm. Die Bundesagentur für Arbeit meldet seit Jahren einen signifikanten Fachkräftemangel in IT Berufen, der sich bis mindestens 2030 fortsetzen wird. Das macht diesen Ausbildungsberuf zu einem der zukunftssichersten überhaupt.
Was dich in diesem Artikel erwartet:
Welche Aufgaben dich im Alltag erwarten
Welchen Schulabschluss und welche Stärken du brauchst
Wie die drei Ausbildungsjahre aufgebaut sind
Was du als Ausbildungsgehalt und Einstiegsgehalt verdienst
Welche Karriereperspektiven sich nach der Ausbildung eröffnen
Der Berufsalltag als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung ist alles andere als monoton. Fachinformatiker entwickeln maßgeschneiderte Software für Unternehmen, von Web-Anwendungen über mobile Apps bis zu komplexen Datenbank-Softwarelösungen.
Ein typischer Tag beginnt häufig mit einem Daily Stand-up im agilen Team (Scrum oder Kanban), gefolgt von konzentrierter Programmierarbeit. Dabei nutzen Fachinformatiker verschiedene Programmiersprachen und Tools: Java, C#, JavaScript, TypeScript oder Python gehören zu den gängigsten Sprachen, ergänzt durch SQL für Datenbanken und Git für die Versionsverwaltung.
Rund 50 bis 70 Prozent der Arbeitszeit gehen tatsächlich fürs Programmieren drauf. Der Rest verteilt sich auf Meetings, Planung und Dokumentation. Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung führen Qualitätssicherung und Fehleranalysen durch, sie testen Programme und beheben Fehler systematisch. Außerdem schulen sie Anwender in der Nutzung von Software und leisten IT Support bei Problemen. Sie arbeiten oft in Teams an Softwareprojekten, inklusive Sprints, Code Reviews und Retrospektiven.
Typische Aufgaben im Überblick:
Anforderungen von Kundinnen und Kunden aufnehmen und analysieren
Softwareanwendungen entwerfen und programmieren
Anwendungen testen (Unit-Tests, Integrationstests) und Fehler debuggen
Bestehende Programme warten, aktualisieren und erweitern
Code dokumentieren und Benutzerhandbücher erstellen
Deployments begleiten und CI/CD-Pipelines betreuen
Anwender schulen und Beratungsleistungen erbringen

Fachinformatiker sind in allen Branchen stark nachgefragt. Die Fachrichtung Anwendungsentwicklung wird in nahezu jedem Wirtschaftszweig gebraucht, überall dort, wo Software Lösungen und digitale Geschäftsprozesse eine Rolle spielen.
Konkrete Beispiele: Bei einer Webagentur entwickelst du E Commerce Portale und Portal Anwendungen, in einer Stadtverwaltung arbeitest du an Fachverfahren wie Bürgerportalen oder Geoinformationssystemen, und in einem Maschinenbauunternehmen erstellst du Steuerungs- oder Embedded-Software. Banken, Versicherungen, der Handel und das Gesundheitswesen setzen ebenfalls auf eigene Entwicklungsteams.
In kleinen Unternehmen übernimmst du oft ein breites Aufgabenspektrum von Frontend bis Backend. In großen Konzernen arbeitest du stärker spezialisiert, beispielsweise ausschließlich an Cloud Anwendungen, Firewall Anwendungen oder Speicherlösungen. Viele Jobs werden inzwischen mit Hybrid- oder Remote-Optionen ausgeschrieben, was eine gute Work Life Balance ermöglicht.
Typische Arbeitgeber und Arbeitsorte:
Softwarehäuser und IT-Dienstleister
Industrie und Maschinenbau
Banken, Versicherungen, Handel
Öffentliche Verwaltung und kommunale Einrichtungen
Start-ups und Digitalagenturen
Arbeitsorte: Büros, Besprechungsräume, Homeoffice, gelegentlich Kundentermine vor Ort
Gesetzlich ist kein bestimmter Schulabschluss für die Ausbildung vorgeschrieben. In der Praxis wird jedoch ein mittlerer Schulabschluss oder höher erwartet. Die meisten Azubis haben Fach Abitur oder Abitur, ein Realschulabschluss bzw. mittlere Reife reicht aber ebenfalls aus, wenn du mit guten Leistungen und Motivation überzeugst.
Fachliche Voraussetzungen:
Gute Noten in Mathematik und Informatik sind vorteilhaft, logisches Denken und Algorithmenverständnis bilden die Basis
Englischkenntnisse sind für die Ausbildung hilfreich, da Dokumentationen, Fachliteratur und Fehlermeldungen überwiegend auf Englisch verfasst sind
Grundlegendes Informatik-Verständnis, idealerweise erste Berührungen mit einer Programmiersprache
Persönliche Stärken, die zählen:
Analytisches und logisches Denken
Geduld und Genauigkeit beim Debugging
Konzentrationsfähigkeit über längere Zeiträume
Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke
Hohe Lernbereitschaft angesichts sich schnell ändernder Technologien
Was du vor der Ausbildung tun kannst: Starte eigene kleine Programmierprojekte, besuche eine Informatik-AG, absolviere Online-Kurse zu Programmiersprachen oder mache ein Praktikum in einem IT-Betrieb. Ein GitHub-Portfolio mit eigenen Projekten kann deine Bewerbung erheblich stärken. Auch Quereinsteiger mit entsprechender Motivation und Vorwissen haben reelle Chancen auf einen Ausbildungsplatz.

Die Ausbildung zum Fachinformatiker ist dual aufgebaut: Du lernst gleichzeitig im Betrieb und in der Berufsschule. Die Ausbildung dauert drei Jahre und schließt mit einer Prüfung ab. Der Start erfolgt meist zum 1. August oder 1. September. Bei sehr guten Leistungen ist eine Verkürzung auf 2 bis 2,5 Jahre möglich.
Der Berufsschulunterricht findet je nach Bundesland und Schule entweder blockweise (mehrwöchige Blöcke) oder an festen Wochentagen (1, 2 Tage pro Woche) statt.
Chronologischer Überblick:
1. Ausbildungsjahr: Grundlagen der IT Systeme, einfache Programme schreiben, Einführung in Datenbanken und Versionsverwaltung, erste Kundenkontakte, Sicherheits- und Datenschutz-Basics
2. Ausbildungsjahr: Vertiefung der Programmierung, komplexere Projekte, IT Sicherheit und vernetzte Systeme, agile Methoden intensiver anwenden, Qualitäts- und Testverfahren
3. Ausbildungsjahr: Eigenständiges Projekt im Betrieb (80 Stunden Projektarbeit), Spezialisierung je nach Betrieb, intensive Prüfungsvorbereitung, Übernahme von Verantwortung bei Deployments
Die Ausbildung schließt mit einer gestreckten Abschlussprüfung ab. Seit der Neuordnung 2020 besteht diese aus zwei Teilen: Teil 1 findet etwa nach 18 Monaten statt und zählt rund 20 Prozent zur Gesamtnote. Teil 2 erfolgt am Ende der Ausbildung und macht die verbleibenden 80 Prozent aus, inklusive einer betrieblichen Projektarbeit von 80 Stunden, fachbezogenen Aufgaben und Wirtschafts- und Sozialkunde.
Während der gesamten Ausbildung führst du ein Berichtsheft als Ausbildungsnachweis. Regelmäßige Feedbackgespräche mit deinem Ausbilder helfen dir, deinen Fortschritt im Blick zu behalten. Die Ausbildung umfasst praktische und theoretische Inhalte, die aufeinander aufbauen.
Programmierkenntnisse sind während der Ausbildung wichtig, aber bei Weitem nicht der einzige Lerninhalt. Die Ausbildung Fachinformatiker Anwendungsentwicklung deckt ein breites Spektrum ab.
Im Betrieb lernst du:
Objektorientierte Programmierung (z. B. Java, C#, C++, Python)
Webentwicklung mit HTML, CSS, JavaScript und modernen Frameworks wie React, Angular oder Vue
Datenbanken modellieren und abfragen (SQL, MySQL, PostgreSQL)
Versionsverwaltung mit Git und Branch-Strategien
Testen: Unit-Tests, Integrationstests, systematisches Debugging
Anforderungen erfassen, Benutzeroberflächen gestalten und Bedienung optimieren
Programme und Anwendungen warten, aktualisieren und erweitern
Deployment und CI/CD-Grundlagen (z. B. GitLab CI, GitHub Actions)
In der Berufsschule lernst du:
Aufbau von Informationssystemen und Systemarchitekturen
Datenmodellierung (ER-Diagramme) und Netzwerk-Grundlagen
IT Sicherheit und Datenschutz (DSGVO)
Betriebssysteme und deren Verwaltung
Projektmanagementmethoden und agiles Arbeiten
BWL-Grundlagen, Geschäftsprozesse und Vertragsrecht
Fachkommunikation in Deutsch und Englisch
Zusätzlich fließen zunehmend moderne Themen in die Ausbildung ein: Cloud-Services (Azure, AWS-Grundlagen), DevOps-Konzepte und erste Berührungspunkte mit KI-Anwendungen. Neben den Pflichtinhalten kannst du über Wahlqualifikationseinheiten und IHK-Zusatzqualifikationen eigene Schwerpunkte setzen, etwa in Richtung Web-Entwicklung, Mobile Apps oder Datenanalyse.
Seit 2020 gibt es im Beruf Fachinformatiker Fachinformatikerin vier Fachrichtungen: Anwendungsentwicklung, Systemintegration, Daten- und Prozessanalyse sowie Digitale Vernetzung. Die Berufsbezeichnung wird geschlechtsneutral als „Fachinformatiker/in (m/w/d)“ verwendet.
Der wichtigste Unterschied für deine Entscheidung liegt zwischen Anwendungsentwicklung und Systemintegration:
|
Kriterium |
Anwendungsentwicklung |
Systemintegration |
|---|---|---|
|
Schwerpunkt |
Software programmieren, Anwendungen planen, testen, pflegen |
Netzwerke planen, Server einrichten, Hardware/Software installieren |
|
Typische Aufgaben |
Code schreiben, Datenbanken entwickeln, Fehler debuggen |
IT-Infrastruktur betreuen, Systeme konfigurieren, Störungen beheben |
|
Passende Stärken |
Programmieraffinität, Logikverständnis, UI/UX-Interesse |
Interesse an Hardware, Netzwerken, Systemadministration |
Stellenanzeigen führen häufig beide Fachrichtungen nebeneinander auf, achte also genau darauf, welche Fachrichtung zur Stelle gehört. Ein späterer Wechsel zwischen den Fachrichtungen ist mit zusätzlichem Aufwand grundsätzlich möglich, da viele Grundkompetenzen übertragbar sind.

Die Ausbildungsvergütung schwankt je nach Branche, Tarifvertrag, Region und Unternehmensgröße. Grundsätzlich liegt die Vergütung für Azubis in der IT Branche über dem Durchschnitt vieler anderer Ausbildungsberufe.
Orientierungswerte nach Ausbildungsjahr:
Im ersten Ausbildungsjahr verdienst du zwischen 900 und 1.040 Euro brutto monatlich. In der Metallindustrie kannst du im ersten Jahr 992 Euro verdienen, während tarifgebundene IT-Konzerne oft über 1.100 Euro zahlen. Im zweiten Jahr steigt das Ausbildungsgehalt auf etwa 950 bis 1.190 Euro, im dritten Jahr auf rund 1.000 bis 1.290 Euro. Im öffentlichen Dienst verdienst du im dritten Jahr 1.014 Euro.
Spitzenverdiener unter den Azubis sind bei der Bundesagentur für Arbeit zu finden: Dort liegen die Vergütungen ab Mai 2026 bei rund 1.468 Euro im ersten Lehrjahr und steigen auf bis zu 1.564 Euro im dritten Jahr.
Worauf du neben dem Gehalt achten solltest:
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, vermögenswirksame Leistungen
Fahrtkostenzuschuss und Lernmittel-Erstattung
Qualität der Ausbildung und Betreuung
Übernahmequote nach der Ausbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten im Betrieb
Regionale Unterschiede sind ebenfalls relevant: Ausbildungsplätze in Süd- und Westdeutschland zahlen tendenziell höhere Vergütungen als solche in ostdeutschen Bundesländern.
Nach der Ausbildung sind die Karrierechancen hoch aufgrund des Bedarfs an IT-Fachkräften. Das durchschnittliche Monatsgehalt nach der Ausbildung liegt bei 2.700 Euro brutto, wobei die tatsächliche Spanne je nach Region und Branche meist zwischen 2.700 und 3.500 Euro brutto monatlich liegt.
Mit Berufserfahrung kannst du bis zu 4.000 Euro verdienen, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung können bis zu 4.000 Euro und mehr erreichen, insbesondere mit Spezialisierungen in Bereichen wie Cloud, IT-Security oder App-Entwicklung. Das Gehalt von Berufseinsteigern liegt häufig zwischen 40.000 und 50.000 Euro brutto pro Jahr, wenn man Zusatzqualifikationen und gefragte Spezialisierungen mitbringt.
Typische Karrierewege:
Junior Developer → Senior Developer → Lead Developer
Projektleitung oder Teilprojektleitung
IT-Consultant oder Softwarearchitekt
Teamleitung und IT-Management
Nach der Ausbildung gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten: Operative Professional (IT-Projektleiter/in), IT-Fachwirt, Techniker Informatik oder ein Bachelor-Studium in Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik. Mit einer Zusatzqualifikation verbessern sich die Karrierechancen erheblich.
Der Arbeitsmarkt bleibt auf absehbare Zeit extrem günstig. Tausende IT-Stellen in der IT Branche bleiben jedes Jahr unbesetzt. Wer sich kontinuierlich weiterbildet und neue Ideen in Projekte einbringt, hat beste Aussichten auf Gehaltssprünge und verantwortungsvolle Positionen.
Viele Unternehmen schreiben ihre Ausbildungsplätze rund ein Jahr vor dem Start aus. Wenn du zum August oder September 2027 beginnen möchtest, solltest du dich ab Sommer 2026 aktiv bewerben. Frühzeitige Recherche nach Stellenanzeigen mit Bezeichnungen wie „Fachinformatiker Anwendungsentwicklung m w“ oder „Anwendungsentwicklung m w d“ lohnt sich.
Aufbau einer überzeugenden Bewerbung:
Anschreiben mit klarer Motivation: Warum Fachrichtung Anwendungsentwicklung? Was reizt dich am Programmieren?
Strukturierter Lebenslauf mit relevanten Kenntnissen
Zeugnisse (Schulzeugnisse, ggf. Praktikumsnachweise)
Portfolio mit eigenen Programmierprojekten (GitHub-Link, eigene Website, kleine Apps)
So hebst du dich von anderen ab:
Eigene Projekte vorweisen, auch kleine Programme oder Webseiten zählen
Praktika im IT-Bereich absolvieren
Teilnahme an Informatik-Wettbewerben oder Hackathons
Online-Zertifikate zu Grundlagenkursen (z. B. Python, Webentwicklung)
Im Vorstellungsgespräch erwarten dich Fragen zu deiner Motivation, eigenen Projekten und manchmal ein kleiner Logik- oder Programmiertest. Bereite dich darauf vor, deine Bedürfnisse und Erwartungen an die Ausbildung klar zu formulieren und zeige echten Spaß am Problemlösen. Die passende Kleidung: gepflegtes Business-Casual, ein Hemd oder eine Bluse mit sauberer Jeans oder Stoffhose passt in den meisten IT-Betrieben. Informiere dich vorab über die Unternehmenskultur und passe dein Auftreten entsprechend an.
Die Ausbildung Fachinformatiker Anwendungsentwicklung bietet dir eine sichere Berufsperspektive, eine überdurchschnittliche Vergütung bereits während der Lehrzeit und abwechslungsreiche Projekte in einer Branche, die händeringend nach Fachkräften sucht. Besonders geeignet ist dieser Bereich für alle, die gern logisch denken, Probleme knacken und Spaß am Entwickeln von Lösungen haben.
Egal ob du später als Spezialist, Führungskraft oder Selbstständiger im Bereich Softwareentwicklung arbeitest, diese Berufsausbildung legt das Fundament. Die Entwicklung in der IT steht nicht still, und genau das macht diesen Beruf so spannend.
Dein nächster Schritt: Schreibe deine ersten Zeilen Code, suche dir ein Praktikum in einem IT-Betrieb und vergleiche aktuelle Stellenanzeigen für Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w/d). Der beste Zeitpunkt, anzufangen, ist jetzt.
FirmenBILD Redaktion
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