FirmenBILD Redaktion

Ist Thermondo pleite? Eine Analyse des Heizungs-Startups

  • NEWS
  • Vor 1 Jahr veröffentlicht

Thermondo ist nicht pleite. Der Berliner Heizungs- und Wärmepumpen-Installateur hat keinen Insolvenzantrag gestellt und erwartet für 2026 sogar erstmals in seiner Firmengeschichte einen operativen Gewinn. Dass die Frage trotzdem so oft gestellt wird, hat Gründe: jahrelange Verluste, eine bilanzielle Überschuldung im Jahr 2020 und eine Pleitewelle bei Konkurrenten. Wir haben die Zahlen, die Eigentümerstruktur und die Risiken zusammengetragen und zeigen, worauf Kunden achten sollten.

Inhaltsverzeichnis

Werbung

Wir machen Friseure Steuerberater Künstler Cafés Musiklehrer Hebammen Physiotherapeuten Floristen Masseure Schreiner Umzugsunternehmen Tischler Elektriker Fotografen Handwerker Grafikdesigner Webdesigner Immobilienmakler IT-Berater Marketingberater Handwerker Eventplaner Unternehmensberater Rechtsanwälte Architekten Yogalehrer Kosmetikerinnen Tierheilpraktiker Ergotherapeuten Ernährungsberater Hausmeisterservice sichtbar!

Wir machen

Friseure Steuerberater Künstler Cafés Musiklehrer Hebammen Physiotherapeuten Floristen Masseure Schreiner Umzugsunternehmen Tischler Elektriker Fotografen Handwerker Grafikdesigner Webdesigner Immobilienmakler IT-Berater Marketingberater Handwerker Eventplaner Unternehmensberater Rechtsanwälte Architekten Yogalehrer Kosmetikerinnen Tierheilpraktiker Ergotherapeuten Ernährungsberater Hausmeisterservice

sichtbar

Ist Thermondo pleite oder insolvent?

Nein. Weder die Thermondo GmbH noch eine ihrer Gesellschaften hat Insolvenz angemeldet. Ein Insolvenzverfahren ist nicht bekannt. Im Gegenteil: Ende August 2026 meldete das Unternehmen, dass es den operativen Break-even erreicht hat. CEO Felix Plog sagte dazu: „2026 wird das erste profitable Geschäftsjahr in der Thermondo-Geschichte. Das haben wir über konsequente Kostendisziplin und einen klaren strategischen Fokus erreicht.“

Das ist bemerkenswert. Seit der Gründung hatte Thermondo jedes Jahr Verluste geschrieben. Für ein wachstumsorientiertes Unternehmen ist das nicht ungewöhnlich, es erklärt aber, warum die Frage nach einer Pleite immer wieder auftaucht.

Warum wird überhaupt über eine Thermondo-Pleite spekuliert?

Die Gerüchte haben mehrere Ursachen, die sich überlagern:

  • Dauerhafte Verluste: Thermondo hat seit der Gründung Geld verbrannt, um zu wachsen. Noch 2025 lag das operative Ergebnis bei minus 24 Millionen Euro.
  • Bilanzielle Überschuldung 2020: Im Jahresabschluss 2020 der Thermondo GmbH stand ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von rund 7,6 Millionen Euro. Dieser Wert wird in Foren bis heute als Beleg für eine angebliche Pleite zitiert.
  • Einbruch des Wärmepumpenmarkts 2023/24: Nach dem Streit um das Heizungsgesetz brach die Nachfrage massiv ein. Thermondo verfehlte 2023 sein Ziel deutlich.
  • Pleiten bei Konkurrenten: Mehrere Solar- und Wärmepumpenfirmen mussten Insolvenz anmelden. Da liegt die Frage nahe, ob Thermondo als Nächstes betroffen ist.
  • Kritik von Verbraucherschützern: Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ging juristisch gegen Vertragsklauseln vor. Das hat mit Zahlungsfähigkeit nichts zu tun, sorgt aber für negative Schlagzeilen.

Einordnung: Bilanzielle Überschuldung ist keine Insolvenz
Eine bilanzielle Überschuldung bedeutet nur, dass die aufgelaufenen Verluste das eingezahlte Kapital übersteigen. Bei Start-ups, die über Jahre mit Investorengeld wachsen, kommt das häufig vor. Für eine Insolvenz kommt es darauf an, ob ein Unternehmen seine Rechnungen bezahlen kann und ob die Fortführung gesichert ist. Bei Thermondo war genau das der Fall: Anfang 2021 stieg Brookfield als Mehrheitseigentümer ein und stellte das Unternehmen finanziell neu auf.

Die Zahlen: So hat sich Thermondo finanziell entwickelt

Thermondo veröffentlicht als GmbH keine Quartalsberichte wie ein börsennotiertes Unternehmen. Die Zahlen stammen aus den Jahresabschlüssen im Unternehmensregister sowie aus Angaben des Unternehmens gegenüber der Presse.

JahrUmsatzErgebnis
202041,1 Mio. EuroJahresfehlbetrag rund 10 bis 11 Mio. Euro
202164,6 Mio. EuroVerlust 7,7 Mio. Euro
202274,0 Mio. EuroVerlust 16,7 Mio. Euro
2023rund 104 Mio. EuroVerlust rund 8 Mio. Euro
2025rund 212 Mio. EuroEBITDA minus 24 Mio. Euro
2026 (Prognose)über 275 Mio. EuroEBITDA plus 12 Mio. Euro

Quellen: Jahresabschlüsse laut deutsche-startups.de und Tagesspiegel, Unternehmensangaben laut Handelsblatt, Börsen-Zeitung und Solarserver. Für 2024 liegen keine belastbaren öffentlichen Gesamtjahreszahlen vor.

Die Tabelle zeigt zwei Dinge. Erstens hat sich der Umsatz innerhalb von fünf Jahren mehr als verfünffacht. Zweitens sind die Verluste zwischenzeitlich wieder gestiegen, weil das Unternehmen stark in Wärmepumpen, Personal und die Übernahme des Photovoltaik-Betriebs Febesol investiert hat. Der Sprung von minus 24 auf plus 12 Millionen Euro EBITDA innerhalb eines Jahres ist deshalb der eigentliche Wendepunkt.

Wichtig für die Einordnung: EBITDA ist das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Ein positives EBITDA heißt, dass das laufende Geschäft Geld verdient. Ob unter dem Strich auch ein Jahresüberschuss steht, zeigt erst der spätere Jahresabschluss.

Wem gehört Thermondo?

Thermondo gehört mehrheitlich dem kanadischen Infrastrukturinvestor Brookfield. Brookfield Infrastructure übernahm die Mehrheit im Januar 2021. Den Kaufpreis haben die Beteiligten nicht veröffentlicht. Zuvor war Thermondo über Jahre mit Wagniskapital finanziert worden.

Gesellschafter / InvestorRolle
Brookfield InfrastructureMehrheitseigentümer seit 2021
Future Energy Ventures (E.ON)Frühinvestor aus dem Energiesektor
HV CapitalWagniskapitalgeber
Vorwerk VenturesWagniskapitalgeber
Rocket InternetFrühinvestor
10xFrühinvestor

Die genauen Beteiligungsquoten der Minderheitsgesellschafter sind nicht öffentlich.

Für die Frage nach der Stabilität ist Brookfield ein wichtiger Faktor. Der Konzern zählt zu den größten Infrastrukturinvestoren der Welt und investiert typischerweise mit langem Atem in Energie, Netze und Versorgung. Ein solcher Eigentümer lässt ein Unternehmen, das er über Jahre zum Marktführer aufgebaut hat, nicht ohne Weiteres fallen. Eine Garantie ist das nicht, aber ein klarer Unterschied zu vielen kleineren Konkurrenten, die ohne starke Kapitalgeber auskommen müssen.

Firmensitz ist Berlin. Gegründet wurde Thermondo 2013 von Philipp Pausder. Das Unternehmen startete als digitaler Heizungsinstallateur für Gasheizungen und hat sich seitdem zum größten Wärmepumpen-Installateur Deutschlands entwickelt. Zur Gruppe gehören unter anderem der Photovoltaik-Spezialist Febesol sowie die Thermondo Energy Zwei GmbH, über die Heizungscontracting-Verträge laufen.

Vom Gasheizungs-Start-up zum Wärmepumpen-Marktführer

Die Geschichte von Thermondo lässt sich in drei Phasen einteilen:

  1. Aufbau (2013 bis 2020): Thermondo digitalisiert den Heizungstausch. Kunden bekommen ihr Angebot online, installiert wird mit eigenen Handwerkern statt mit Subunternehmern. Zum Zeitpunkt des Brookfield-Einstiegs hatte das Unternehmen über 20.000 Kunden und rund 440 Beschäftigte.
  2. Boom und Absturz (2021 bis 2023): Nach dem Energiepreisschock 2022 steigt die Nachfrage nach Wärmepumpen sprunghaft. Thermondo baut massiv Personal auf. Dann folgt der Streit um das Heizungsgesetz, der Markt bricht nach Angaben des Tagesspiegels um rund 70 Prozent ein. Statt der geplanten 10.000 Anlagen installiert Thermondo 2023 nur rund 3.500.
  3. Neuaufstellung (ab 2024): Gründer Pausder zieht sich im Frühjahr 2024 aus der Geschäftsführung zurück und bleibt im Beirat. Felix Plog, zuvor Chief Revenue Officer und einst Gründer des Essenslieferdienstes Foodpanda, übernimmt als CEO. Er setzt auf Kostendisziplin und den Ausbau zur Plattform für die Elektrifizierung ganzer Häuser.

Die Wende lässt sich an den Installationszahlen ablesen. 2025 installierte Thermondo 5.456 Wärmepumpen, ein Plus von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Über Febesol kamen 1.602 Photovoltaikanlagen hinzu. Der Marktanteil bei Wärmepumpen-Installationen liegt nach Unternehmensangaben bei rund 3 Prozent. Insgesamt hat Thermondo seit der Gründung über 60.000 Heizungs- und Energieanlagen installiert, davon mehr als 17.000 Wärmepumpen. Bis Ende 2026 sollen es 20.000 Wärmepumpen sein.

Wie wirkt sich das neue Heizungsgesetz auf Thermondo aus?

Am 10. Juli 2026 hat der Bundestag das Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen. Es ersetzt das bisherige Heizungsgesetz und erlaubt wieder ausdrücklich den Einbau neuer Gas- und Ölheizungen. Im Gegenzug müssen diese ab 2029 schrittweise steigende Anteile klimafreundlicher Brennstoffe nutzen, beginnend mit 10 Prozent. Bis 2045 sollen alle Heizbrennstoffe klimaneutral sein.

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass das Wärmepumpen-Anbietern schadet. Bisher zeigt sich eher das Gegenteil. Die monatelange Unsicherheit ist vorbei, Hausbesitzer wissen, woran sie sind. Plog berichtete im August 2026 von rund 50 Prozent mehr Terminanfragen als im Vorjahresmonat und führte das auch auf die reformierte Förderung zurück. Hinzu kommt: Wer sich heute eine Gasheizung einbaut, muss mit steigenden Kosten für Biogas oder CO₂-Preise rechnen. Das spricht für viele Eigentümer weiterhin für die Wärmepumpe.

Der Markt hat zudem viel Luft nach oben. Ende 2025 heizten in Deutschland nur rund 6 Prozent der Haushalte mit einer Wärmepumpe. In Norwegen, Finnland und Schweden sind es über 50 Prozent.

Pleiten in der Branche: Warum Thermondo besser dasteht

Die Sorge um Thermondo kommt nicht von ungefähr. Die Branche für Solar- und Wärmepumpen-Installation hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Insolvenzen erlebt. Ein prominentes Beispiel ist die Kölner Wegatech, die im Oktober 2024 Insolvenz anmelden musste, obwohl der Versicherer Gothaer erst wenige Monate zuvor 3,5 Millionen Euro investiert hatte. Als Grund galt die schwache Nachfrage nach Photovoltaik und Wärmepumpen.

Thermondo hebt sich in mehreren Punkten von solchen Fällen ab:

FaktorThermondoTypischer Pleitefall der Branche
KapitalgeberGroßer Infrastrukturinvestor als MehrheitseignerKleinere Finanzierungsrunden, wenig Reserven
GrößeÜber 200 Mio. Euro Umsatz, bundesweit aktivRegional, geringe Skaleneffekte
ProfitabilitätOperativer Gewinn für 2026 erwartetAnhaltende Verluste bei sinkender Nachfrage
GeschäftsmodellWärmepumpe, PV, Speicher, Wallbox, ServiceOft nur ein Produkt, stark abhängig von einzelnen Förderungen
HandwerkerÜberwiegend eigene InstallationsteamsHäufig Subunternehmer

Auch ein Blick auf Wettbewerber zeigt, dass der Markt wieder wächst. Das Hamburger Unternehmen 1Komma5° hat seine Wärmepumpen-Verkäufe nach eigenen Angaben mehr als verdoppelt und zwischen Anfang 2024 und Ende 2025 über 10.000 Geräte vertrieben.

Welche Risiken bleiben?

Ein ausgeglichenes Bild gehört dazu. Thermondo ist stabiler als noch vor zwei Jahren, aber nicht frei von Risiken:

  • Die Profitabilität ist neu. Das Plus von 12 Millionen Euro ist eine Prognose für 2026. Belastbar ist sie erst mit dem geprüften Jahresabschluss.
  • Politische Abhängigkeit. Der Einbruch 2023 hat gezeigt, wie stark die Nachfrage von Förderung und Gesetzgebung abhängt. Ändern sich die Spielregeln erneut, kann das Geschäft schnell leiden.
  • Fachkräftemangel. Das Wachstum hängt davon ab, genügend Handwerker zu finden und zu halten.
  • Service und Verträge. In Bewertungsportalen finden sich neben vielen positiven auch kritische Stimmen zu Terminen und Kommunikation. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erwirkte 2024 vor dem Landgericht Berlin II ein Anerkenntnisurteil gegen mehrere Klauseln in Heizungscontracting-Verträgen (Az. 15 O 483/23). Eine weitere Klage zu Aussagen über Stornogebühren wies das Gericht in erster Instanz ab, die Verbraucherzentrale legte Berufung beim Kammergericht ein.

Keiner dieser Punkte deutet auf eine akute Zahlungsunfähigkeit hin. Sie zeigen aber, dass Kunden wie bei jedem Handwerksbetrieb genau hinschauen sollten.

So prüfen Sie selbst, ob ein Heizungsanbieter solide ist

Ob Thermondo oder ein anderer Betrieb: Vor einer Investition von oft 20.000 bis 40.000 Euro lohnt ein kurzer Check. Diese Quellen sind frei zugänglich:

Checkliste: Finanzielle Solidität eines Installateurs prüfen

  1. insolvenzbekanntmachungen.de: Hier sind alle Insolvenzverfahren in Deutschland veröffentlicht. Suche nach Firmenname und Sitz.
  2. Unternehmensregister: Kapitalgesellschaften müssen dort ihre Jahresabschlüsse veröffentlichen. Ein Blick auf Eigenkapital und Jahresergebnis zeigt die Tendenz.
  3. Handelsregister: Häufige Wechsel der Geschäftsführung oder Sitzverlegungen können ein Warnsignal sein.
  4. Eigentümer: Wer steht hinter der Firma? Ein kapitalstarker Gesellschafter senkt das Ausfallrisiko.
  5. Zahlungsplan: Seriöse Anbieter verlangen keine hohe Vorkasse. Zahlungen sollten sich am Baufortschritt orientieren.

Was tun, wenn der Installateur doch insolvent wird?

Für Thermondo-Kunden ist das aktuell kein realistisches Szenario. Wer aber mit einem kleineren Anbieter arbeitet, sollte seine Rechte kennen:

  • Gewährleistung: Die gesetzlichen Mängelansprüche bleiben bestehen, müssen dann aber gegenüber dem Insolvenzverwalter angemeldet werden. In der Praxis ist das oft mühsam.
  • Herstellergarantie: Die Garantie des Wärmepumpen-Herstellers ist unabhängig vom Installateur. Sie gilt weiter, solange der Hersteller existiert.
  • Anzahlungen: Bereits geleistete Vorauszahlungen für nicht erbrachte Leistungen sind meist nur eine Insolvenzforderung. Deshalb ist ein Zahlungsplan nach Baufortschritt so wichtig.
  • Unterlagen sichern: Vertrag, Rechnungen, Zahlungsbelege und Mängelanzeigen aufbewahren. Die Handwerkskammer kann bei der Suche nach einem Ersatzbetrieb helfen.
  • Förderung: Wer eine Förderung beantragt hat, sollte die Förderstelle frühzeitig informieren, wenn sich Fristen durch einen Anbieterwechsel verschieben.

Fazit: Thermondo ist nicht pleite, sondern auf dem Weg in die Gewinnzone

Die Frage „Ist Thermondo pleite?“ lässt sich klar beantworten: Nein. Der Wärmepumpen-Installateur hat die Krise des Heizungsmarkts überstanden, seinen Umsatz seit 2020 mehr als verfünffacht und erwartet für 2026 erstmals ein positives operatives Ergebnis. Mit Brookfield steht ein finanzstarker Eigentümer im Hintergrund.

Die alte bilanzielle Überschuldung aus 2020 ist Geschichte und kein Beleg für eine aktuelle Schieflage. Offene Punkte bleiben die Abhängigkeit von der Politik und die Frage, ob der Gewinn dauerhaft gehalten werden kann. Für Kunden, die heute eine Wärmepumpe über Thermondo planen, gibt es nach allen verfügbaren Informationen keinen Anlass, eine Insolvenz zu befürchten.

Häufige Fragen zu Thermondo

Hat Thermondo Insolvenz angemeldet?
Nein. Ein Insolvenzverfahren gegen die Thermondo GmbH ist nicht bekannt. Das Unternehmen erwartet für 2026 einen operativen Gewinn von rund 12 Millionen Euro.

Wem gehört Thermondo?
Mehrheitseigentümer ist seit 2021 Brookfield Infrastructure aus Kanada. Weitere Investoren sind unter anderem Future Energy Ventures von E.ON, HV Capital, Vorwerk Ventures, Rocket Internet und 10x.

Wer ist der Chef von Thermondo?
CEO ist seit Frühjahr 2024 Felix Plog. Gründer Philipp Pausder hat sich aus der Geschäftsführung zurückgezogen und ist im Beirat aktiv.

War Thermondo überschuldet?
Im Jahresabschluss 2020 wies die Thermondo GmbH eine bilanzielle Überschuldung aus. Mit dem Einstieg von Brookfield Anfang 2021 wurde das Unternehmen neu kapitalisiert. Für die aktuelle Lage ist dieser Wert nicht mehr aussagekräftig.

Wie viele Wärmepumpen hat Thermondo installiert?
Bis Sommer 2026 über 17.000 Wärmepumpen, bis Jahresende sollen es 20.000 sein. Allein 2025 waren es 5.456 Anlagen.

Ist meine Garantie sicher, wenn ich über Thermondo kaufe?
Die Herstellergarantie läuft unabhängig vom Installateur. Die gesetzliche Gewährleistung gilt gegenüber Thermondo. Da derzeit keine Insolvenzgefahr erkennbar ist, bestehen dafür keine besonderen Risiken.

KI unterstützt

FirmenBILD Redaktion

  • Unternehmenslandschaft
  • vor 1 Jahr

FirmenBILD Redaktion

  • Unternehmenslandschaft
  • vor 16 Stunden

FirmenBILD 2025 © All rights reserved. – Bewerbung.info – Metallbau-NEWS.de

FirmenBILD 2025 © All rights reserved.